Erfolgreicher Start des ersten InnoSIG

 

Unter dem Motto „Forschung meets Wirtschaft“ fand am 6. Oktober im Haus der Presse in Dresden der erste InnoSIG – das Innovationsforum der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft e.V. (SIG) statt. Schirmherr der Veranstaltung war Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnete.

Der SIG gehören 18 sächsische gemeinnützige externe Industrieforschungseinrichtungen an, die sich und ihre Innovationen erstmals gemeinsam mit zahlreichen Vorträgen zu den Themen Mensch & Gesundheit, Energie & Umwelt sowie Verfahren & Produkte und einer begleitenden Ausstellung präsentierten.

150 neugierige Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft überzeugten sich vor Ort von den leistungsstarken Partnerschaften zwischen Forschung und Wirtschaft im Freistaat und informierten sich über zukunftsweisende Themen, wie beispielsweise Carbongeigen, Industrie 4.0 oder Basaltgarne.

„Innovation ist der Schlüssel zum Erfolg und es geht uns umso besser, je wissensintensiver wir aufgestellt sind. Das gilt für Europa, Deutschland und Sachsen – und es gilt für jedes einzelne Unternehmen. Denn innovative Unternehmen wachsen im Schnitt stärker als andere. Damit der Freistaat auch zukünftig eine Vorreiterrolle in Deutschland, Europa und in der Welt einnimmt, ist es wichtig, dass wir den Innovationsprozess in Sachsen gemeinsam fördern und voranbringen. Denn Innovationen zählen zu den wichtigsten Triebkräften für Wachstum, Beschäftigung, sozialen Zusammenhalt und den Schutz der Lebensgrundlagen.“ so Staatsminister Martin Dulig.

Die SIG-Mitglieder tragen in hohem Maße zur Steigerung der Innovationsfähigkeit im sächsischen Unternehmenssektor bei. 950 Beschäftigte und ein Gesamtumsatz von 82 Mio. Euro pro Jahr (Stand: 2013) unter dem Dach der SIG machen deutlich, wie wichtig Innovationen für notwendige Wachstumsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen sind.

Dr. Steffen Tobisch, Vorstandsvorsitzender der SIG dazu: „Durch den Zusammenschluss zur SIG haben wir unsere Kräfte gebündelt, um die Sichtbarkeit der Industrieforschung in Sachsen zu verbessern. Es ist großartig, dass bereits unsere erste gemeinsame Veranstaltung einen so guten Anklang gefunden hat. Dies zeigt, dass wir uns mit der gemeinsamen Arbeit auf dem richtigen Weg befinden.“